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Crème Brûlée im Filoteig mit norwegischem Karamellkäse



Diese Variante des mediterranen Klassikers bindet den braunen Käse als norwegische Zutat perfekt ein und soll als Beispiel dienen, wie man eine eigentlich fremde Zutat aus dem Land des Gastes einbinden kann. Funktioniert aber auch ohne!

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Vanilleschote 
  • 400 g Sahne 
  • ½ Bio-Zitrone (Zeste) 
  • Einige Zweige Zitronenthymian 
  • 70 g Zucker 
  • Salz 
  • 4 Eigelb (Größe M) 
  • Olivenöl 
  • ½ Pck. Filoteig (Kühlregal) 
  • 60 g brauner Rohrzucker zum Karamellisieren 
  • 4 Physalis 
  • 4 Feigen 
  • 80 g Gudbrandsdalen (norwegischer Ziegenkaramellkäse) 
  • Außerdem: 4 Förmchen 

Zubereitung:

  1. Von der Vanilleschote das Mark auskratzen. Die Sahne mit dem Vanillemark, der Vanilleschote, der Zitronenzeste und dem Thymian in einem Topf aufkochen und den Zucker darin schmelzen, 1 Prise Salz dazugeben und 10 Minuten ziehen lassen. Thymian und Vanilleschote wieder entfernen und die Eigelbe mit dem Zauberstab untermixen. 
  2. Den Backofen auf 130 °C (Umluft; oder 150 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen. 
  3. Vier feuerfeste Förmchen in eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech stellen und die Förmchen mit Olivenöl auspinseln. Jedes Förmchen mit einem Quadrat Filoteig auskleiden, dessen Spitzen in den Ecken ca. 2 cm überstehen. Die Blätter mit Olivenöl bestreichen und den Vorgang wiederholen, dabei den Filoteig versetzen, sodass ein symmetrischer Kreis mit Spitzen entsteht (ca. 3–4 Lagen). Die Sahnemischung einfüllen und die Auflaufform mit ca. 500 ml heißem Wasser befüllen, sodass die Förmchen zu zwei Dritteln im Wasser stehen. Nun alles in den heißen Ofen schieben und 45 Minuten stocken lassen. Anschließend 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Danach auf jedes Förmchen 2–3 TL Zucker verteilen und mit dem Flambierbrenner erhitzen, bis sich eine Zuckerkruste bildet. 
  4. Die Physalis waschen und in Hälften schneiden, die Feigen waschen und vierteln. Den Gudbrandsdalen in Würfel schneiden. Die Desserts damit ganieren.

Dieses Rezept stammt aus:

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